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Themen vor Ort

Vernetzung im Flächenlandkreis: Der fünfte Pflegedialog - Vogtlandkreis

Die Moderatorin des Workshops »Professionalisiertes Personal« steht am Kopfende des Tisches, an dem die Arbeitsgruppe sitzt, und zeigt auf ein beschriebenes Flipchart. © SMS

Am 13.12.2018 fand die fünfte Ausgabe der Pflegedialoge im Rathaus der Kreisstadt Plauen statt. Diesmal lag der Fokus auf dem Vogtlandkreis und den Bedarfen, Herausforderungen und Potenzialen, die sich hier in der Pflege ergeben. Trotz des Warnstreiks der EVG waren knapp 30 Teilnehmende aus Pflegepraxis, Politik, Verwaltung, Trägerschaft und Kassenwesen nach Plauen gekommen, um darüber zu sprechen welche Maßnahmen es zukünftig zu ergreifen gilt um weiterhin gute Pflege im Landkreis sicherzustellen.

Da Staatsministerin Barbara Klepsch aufgrund der Haushaltssitzungen im sächsischen Landtag verhindert war, begrüßte stellvertretend Staatssekretärin Regina Kraushaar die Teilnehmenden. In ihrer Rede verwies Frau Kraushaar auf die Verbesserungen im Pflegewesen, die durch die Pflegestärkungsgesetze erfolgt seien und ein wesentlich passgenaueres Unterstützungssystem ermöglichten als zuvor. Nichtsdestotrotz laufe selbstverständlich nicht alles perfekt. Deshalb gelte es in die Regionen zu gehen, zuzuhören, Herausforderungen zu erkennen und gemeinsam mit den Akteuren vor Ort Lösungen zu erarbeiten. Die Pflegedialoge seien dafür die geeignete Plattform.

Auf die Rede von Frau Kraushaar folgte ein Beitrag von Prof. Lutz Neumann von der Staatlichen Studienakademie Plauen mit dem Titel »Ausländische Pflegefachkräfte – ein sinnvoller Lösungsansatz zur Bewältigung des Fachkräftemangels oder nur ein Experiment mit ungewissem Ausgang?«. Prof. Neumann gab den Teilnehmenden zunächst einen Einblick in die Bevölkerungsentwicklung des Freistaats Sachsen und bezog sich dabei auf Ergebnisse des Statistischen Landesamtes. Schon jetzt gebe es einen verhältnismäßig sehr hohen Anteil der Bevölkerungsgruppe über 40 Jeder Dritte sei demnach bereits 60 Jahre und älter. Die Situation verschärfe sich die Abwanderung der jungen Bevölkerung in die neuen Bundesländer aufgrund besserer beruflicher Perspektiven sowie des bevorstehenden Eintritts in das Rentenalter der geburtenstarken Jahrgänge der 60er Jahre. Dies wirke sich auch auf die Verfügbarkeit von Pflegefachkräften aus. Prof. Neumann schloss aus den präsentierten Zahlen, dass der Bedarf zukünftig nicht aus der sächsischen Bevölkerung gedeckt werden könne. Die gezielte Anwerbung ausländischer Fachkräfte sei deshalb absolut notwendig.

Wo könne man diese Fachkräfte finden? Dazu präsentierte Prof. Neumann Erkenntnisse aus einem von ihm geleiteten Forschungsprojekt der Studienakademie zur Fachkräfteanwerbung in Vietnam. Vietnam bewegt sich mit seiner Bevölkerungszahl von 95,4 Millionen Einwohnern in ähnlichen Kategorien wie Deutschland. Allerdings unterscheide sich die Bevölkerungsstruktur erheblich: Jeder vierte Vietnamese sei jünger als 15 Jahre, während der Anteil der über-60-Jährige bei lediglich fünf bis sechs Prozent liege. Es gebe also viele junge, mobile Menschen, die eine Ausbildung anstrebten und sich auch eine Tätigkeit im Ausland vorstellen könnten. Auch die Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration in den deutschen Arbeitsmarkt seien vorhanden: Demnach könne man von einer guten Vorbildung ausgehen und einer hohen Integrationsfähigkeit und -bereitschaft. Zusammenfassend schloss Herr Neumann, dass entsprechende Bemühungen zur Anwerbung vietnamesischer Fachkräfte ein erhebliches Potenzial bärgen um den zukünftigen Herausforderungen im sächsischen Pflegewesen zu begegnen.

Nach den aufschlussreichen Ausführungen Prof. Neumanns teilte sich das Plenum in Workshopgruppen auf, in deren Rahmen die Teilnehmenden sich zu thematischen Schwerpunkten des Pflegewesens austauschten. Bestand diese Aufteilung bei den bisherigen Dialogen aus fünf Themenfeldern, war es dieses Mal nur möglich drei Arbeitsgruppen zu bilden, da die vorgesehenen Moderatoren es aufgrund des erwähnten Streiks im ÖPNV nicht ins Plauener Rathaus geschafft hatten. Deshalb wurden die Themen »Öffentliche Infrastruktur« und »Wohnen« sowie die Themen »Soziales Miteinander und Vernetzung« und »Gesundheitliche Infrastruktur« zusammengelegt.

 

Soziales Miteinander und Vernetzung & Gesundheitliche Infrastruktur

– Pflegende Angehörige stärken und Versorgung im ländlichen Raum fokussieren –

In diesem Workshop ergaben sich im Laufe der Diskussion zwei Schwerpunktthemen, zu denen es unter den Teilnehmenden ein besonderes Bedürfnis zum Austausch gab. Zunächst wurde die Situation der Pflegenden Angehörigen in Sachsen diskutiert. 120.000 gebe es davon im Freistaat, wobei diese große Gruppe bisher wenig Aufmerksamkeit und Unterstützung erfahre. Großer bürokratischer Aufwand mit verhältnismäßig wenig Unterstützung von offizieller Seite gehöre zum Alltag eines pflegenden Angehörigen. Besonders kritisch werde die Situation, wenn ein pflegender Angehöriger selbst einen Notfall erleide. Hier gebe es keine Sicherungsnetze für die Gewährleistung der Versorgung des Pflegebedürftigen. Um eine Verbesserung zu erreichen bedürfe es unter anderem einer stärkeren Organisation und Vernetzung der PA. Hürde dafür sei die schwere Erreichbarkeit der Einzelnen, die auch mit einer Datenschutzproblematik verbunden sei.

In Bezug auf die Situation der Pflegenden Angehörigen erörterte die Gruppe folgende Handlungsoptionen:

  • Schaffung einer organisierten Interessenvertretung pflegender Angehöriger; als erster Schritt evtl. Austauschforum
  • Gezielte Einbeziehung pflegender Angehöriger in politische Gremien, Verwaltungsgremien oder Interessenvertretungen professioneller Pflegekräfte
  • Schaffung von Entlastungsangeboten – insbesondere Schaffung von Kurzzeitpflegeplätzen
  • Förderung der Nachbarschaftshilfe als Entlastung für pflegende Angehörige – dazu müssten bürokratischen Hürden für Nachbarschaftshelfer abgebaut werden

Der zweite Teil der Diskussion im Workshop bezog sich auf die Frage nach einer angemessenen Versorgung Pflegebedürftiger auf dem Land. Wichtig sei hierfür die Sicherstellung fach- und hausärztlicher Versorgung in ländlichen Räumen. Die Sozialplanerin des Vogtlandkreises betonte allerdings, dass man angesichts der Altersstruktur im Vogtlandkreis (höchster Altersdurchschnitt im sächsischen Vergleich) stolz sein könne auf die guten pflegerischen Versorgungsstrukturen im Landkreis. Demnach gebe es im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung die wenigsten Pflegebedürftigen und eine sehr gute vollstationäre Versorgung. Darüber hinaus würde auch das Pflegegeld vergleichsweise selten in Anspruch genommen. Kritisch wurde jedoch die Entlassungspraxis in Krankenhäusern gesehen: Krankenhausaufenthalte älterer Menschen mündeten häufig in der Einbahnstraße ins Pflegeheim. Die anwesenden Verantwortlichen des Pflegenetzwerkes des Vogtlandkreises gaben an sich der Thematik bereits bewusst zu sein. Man habe auch schon Versuche unternommen, zum Entlassungsmanagement zusammenzukommen. Die Kommunikation mit Ärzten und Krankenhäusern sei allerdings nicht immer einfach gewesen. Besonders die Krankenhäuser müssten erreicht und hinsichtlich der Problematiken unterrichtet werden. Dabei spiele auch der Einbezug der Sozialdienste eine wichtige Rolle. Auch vor dem thematischen Hintergrund des Entlassungsmanagements wurde die Relevanz der Einrichtung zusätzlicher Kurzzeitpflegeplätze diskutiert. Dadurch könne die Zahl der dauerhaft Pflegebedürftigen reduziert werden, da zeitnah aus Krankenhäusern entlassene Patienten im Anschluss an Kurzzeitpflege eher wieder selbstständig werden könnten

  • Einrichtung einer »AG Entlassungsmanagement«
  • Differenzierte Bedarfsermittlung und planung auf kleinräumiger Ebene
  • Etablierung von »runden Tischen«, um relevante Akteure im Landkreis regelmäßig in den Austausch zu bringen (dies könnte auch zur Bedarfsermittlung beitragen)
  • Kooperation und Vernetzung mit Behinderten oder Demenzhilfe; teilweise gebe es hier Lösungen mit Vorbildcharakter für die pflegerische Versorgung älterer Menschen

 

Wohnen & Öffentliche Infrastruktur

– die Wohnraumberatungsstelle als Vorbild für gute Informationsangebote –

Die Arbeitsgruppe stellte den Wert der Wohnraumberatungsstelle im Vogtlandkreis heraus. Diese müsse allerdings noch mehr im Bewusstsein der Zielgruppe verankert werden. Darüber hinaus müsse verstärkt darauf hingearbeitet werden, dass beim zukünftigen Wohnungs(aus)bau die Bedürfnisse von älteren und behinderten Menschen. Diese fielen häufig durch das Förderraster. Die gesamte Gruppe lobte die Musterwohnung des Vogtlandkreises, die rege genutzt werde und einen erheblichen Mehrwert bei der Wohnraumberatung darstelle. Ein weiteres sinnvolles Angebot der Wohnraumberatungsstelle sei die Vorsorgemappe mit allen wichtigen Schritten für den Bedarfsfall. Mit »Bus-Plus« würde ab dem 01.01.2019 außerdem ein Rufbussystem etabliert werden, welches die Mobilität Pflegebedürftiger mit Hilfe von auf die Bedarfslage abgestimmter Fahrzeiten erhöhe. Ergänzend dazu sei der »Zaster-Laster« – eine Art fahrende Bank - ein gutes Beispiel für mobile Dienstleistungen im ländlichen Raum.

Gewünscht wurden weitere Fördermöglichkeiten für Senioren- und Behinderten-WGs. Des Weiteren solle eine flächendeckende Verpflichtung zum barrierefreien Ausbau im öffentlichen Raum vorangetrieben werden (beispielsweise Stufen in Eingangsbereichen von Läden/ Nahversorgungseinrichtungen). Erstrebenswert sei außerdem die Ergänzung der vorhanden mobilen Dienstleistungen um aufsuchende Sozialdienste, wie es sie in skandinavischen Ländern gebe. In Zukunft könne außerdem Teemedizin eine immer größere Rolle bei der medizinischen Versorgung spielen. Allerdings sei Telemedizin nicht für alle Menschen geeignet. Die Selbstdiagnosekompetenz  und technische Affinität (hier besonders bei Älteren) der Menschen werde teilweise überschätzt. Außerdem reiche die digitale Infrastruktur – speziell in den ländlichen Regionen – teilweise nicht aus.

Problematisch wurde außerdem die häufige Überforderung von Senioren angesichts bürokratischer Hürden gesehen – beispielsweise bei der Ausfüllung von Pflegeanträgen. Senioren bewegten sich finanziell außerdem oft auf Grundsicherungsniveau und könnten sich angemessen ausgebaute Wohnungen nicht leisten.

Folgende Handlungsempfehlungen wurden im Laufe der Diskussion ausgesprochen:

kurzfristig:

  • Kontakt und Austausch zu Fördermöglichkeiten bei der Schaffung von SeniorenWGs zwischen Wohnraumberatung und Trägern
  • Information der Hausärzte über Beratungsmöglichkeiten für alte Menschen (Ärzte mit Wissen versorgen) sowie im Bürgeramt/Meldestelle mit Info versorgen
  • Netzwerk »Beratung« gründen mit Akteuren aus Verwaltung, Träger, Kassen: Verständigung zur Qualitätssicherung und entwicklung von Beratung
  • Vorsorgemappe der Wohnraumberatungsstelle mit Kampagne/Bewerbung begleiten, damit sie jeder kennt
  • Im Rahmen des Pflichtpraktikums in der 8./9. Klassen den sozialen Bereich (Pflege als Arbeitsbereich) als attraktive Praktikumsstelle in den Schulen publik machen, Regionalschulamt einbeziehen

langfristig:

  • Wohngeldbedingungen ändern, Ermessensspielraum bei knapp verfügbarem Wohnraum erweitern
  • Ehrenamt/Alltagsbegleiter stärken: bekannter machen und bei mehr Trägern ansiedeln

an das Land gerichtet:

  • Programm für mobilitätseingeschränkte Menschen ist eine sehr gute Sache und sollte ausgebaut werden, wird im Vogtlandkreis genutzt
  • mehr Kurzzeitpflegeplätze durch das Land fördern
  • Stelle der Wohnraumberatungskoordinatorin verstetigen und auf Vollzeit aufstocken
  • an Kassenärztliche Vereinigung Sachsen: Niederlassungbeschränkung pro Landkreis und Verteilung der Ärzte überdenken: Es müsse auch Praxen außerhalb der Kreisstädte geben – dafür Anreize schaffen

 

Professionalisiertes Personal

– den Beruf attraktiv machen durch gute Unternehmensführung und -kultur –

Im Workshop zum Thema professionalisiertes personal war sich die Gruppe einig, dass es sowohl im Vogtlandkreis als auch in ganz Sachsen ein großes Problem darstelle Fachkräfte zu finden und zu halten. Die regionale Nähe zu Bayern sei ein Problem, da hierdurch eine Konkurrenzsituation um bessere Bezahlung im Pflegebereich entstehe. Auch ausländische Pflegekräfte wüssten um den besseren Stand in Bayern und würden abwandern. Insofern seien einheimische und ausländische Fachkräfte gegenüber dem Nachbarbundesland schwer zu halten.

Darüber hinaus seien die Ausbildungszeiten zu lang für die Ausbildungswilligen, was speziell am Beispiel der Heilerziehungspfleger diskutiert wurde. Die intrinsische Motivation zu einer Ausbildung im pflegerischen Bereich sei zwar hoch, die Hürde zum Beruf aber zu groß. Auch die Zeitdauer für die Anerkennung von Abschlüssen sei nicht mehr zeitgemäß. Ein Quereinstieg sei aufgrund des zu lange dauernden Qualifikationserwerbs ebenfalls schwierig.

Verschiedene Lebensabschnittsphasen und entsprechende Bedürfnisse der Beschäftigten fänden im Berufsalltag zu wenig Berücksichtigung. Eine Teilzeitbeschäftigung stelle dann oft in finanzieller Hinsicht keine befriedigende Lösung dar, wodurch Frust entstehe. Dieser Problematiken könne durch die staatliche Förderung guter Unternehmensführung begegnet werden. Dies würde auch eine generelle Aufwertung des Ansehens pflegerischer berufe bei potenziellen Arbeitnehmern mit sich bringen.

Diese Handlungsansätze kamen im Workshop zur Sprache:

  • Regionale Servicestelle Betriebliche Gesundheit als gutes Modell zum Vorbild nehmen
  • Unterstützung von innovativen Ansätzen von Unternehmen könnte durch ausgelobte Wettbewerbe auf regionaler Ebene gefördert werden. Ziel müsse es sein, auch Unternehmen in ihren Bemühungen, Fachkräfte zu sichern, zu loben und zu honorieren. (Tue Gutes und rede drüber) = gutes Marketing!
  • Unternehmen selbst könnten eine Menge tun: Die Fachkraft muss in den Überlegungen des Unternehmens in den Mittelpunkt gestellt werden. (ähnlich wie Kundenorientierung). Je ganzheitlicher der Ansatz mit Fokus auf den Mitarbeiter, desto besser die Bindung von bestehendem Personal. Klassische Unternehmensentwicklung könne bei vielen Pflegedienstleistern zu einer Verbesserung der Verhältnisse führen.
  • PraxisAnleiter-Treffen als Form des Qualitätsmanagements regelmäßig etablieren. Diese könnten den Austausch und die Hilfe zur Selbsthilfe befördern.
  • MentorenProgramm für Auszubildende (das muss gut vorbereitet und in die Unternehmensstruktur integriert sein.
  • Mehr Teamentwicklung (→ Gruppendynamiken befördern, Konfliktmanagement etc).

Das Fazit der Diskussion war, dass für die Fachkräftebindung neben gesetzlichen Rahmenbedingungen auch Führungs- und Leitungsaufgaben eine zentrale Rolle spielen. Die echten Bedürfnisse der Fachkräfte müssten innerhalb der Unternehmen besser eruiert werden. Mitarbeiterbefragungen seien dafür ein gutes Instrument, für viele Organisationen allerdings zu aufwendig. Die Resultate und Auswertungen wären aber überaus hilfreich, um passgenauer auf die Bedürfnisse des Personals einzugehen und abwanderungswillige Fachkräfte zu halten und zu binden.

 

In einer abschließenden Plenumsrunde präsentierten die Moderatoren der einzelnen Workshops die diskutierten Themen und Handlungsansätze dem versammelten Publikum. Anschließend verabschiedete Staatssekretärin Kraushaar die Teilnehmenden. Im Rahmen der Verabschiedung hob sie die Disziplin, Ernsthaftigkeit und den Willen zur Lösungsorientierung hervor, die sie bisher bei den Dialogveranstaltungen erlebt habe. Sie bedankte sich für das außergewöhnliche Engagement und die Bereitschaft, noch weit nach Feierabend derart konstruktiv und fachlich zu diskutieren. Nach fünf Dialogen sehe man, dass es der richtige Weg sei in die Regionen zu gehen und mit den Akteuren vor Ort zu sprechen. Ziel sei es, damit die Basis für eine Verstetigung des regionalen Austauschs zu schaffen. Zuletzt forderte sie jeden auf, sich mit Kritik aber auch mit Beispielen guter Praxis und der Bestätigung sinnvoller Maßnahmen jederzeit ans Staatsministerium zu wenden, um den Dialog auch außerhalb der Veranstaltungen am Leben zu erhalten.

Der nächste Pflegedialog findet am 09.01.2019 Im Tagungshaus Komenský in Herrnhut statt. Dort wird der Landkreis Görlitz im Mittelpunkt stehen. Wir bedanken uns für die spannende Veranstaltung in Plauen und wünschen allen schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

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